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Akzeptanz und Planungssicherheit als Herausforderung

Als Gemeinde oder Stadt sind Sie gefordert, komplexe Vorhaben wie z.B. die Erarbeitung einer Altersstrategie, die Umsetzung der kommunalen Richtplanung oder die Entwicklung eines Gemeindeleitbildes voranzutreiben. Aufgrund der hohen Komplexität und Dynamik wird es zunehmend anspruchsvoller, eine breite Akzeptanz in Politik und Bevölkerung zu schaffen und Planungssicherheit zu erhalten. Das Resultat: Oft werden Chancen und Risiken zu spät erkannt und das Vorhaben droht aufgrund eines fehlenden oder zu spät durchgeführten Einbezug von Bürgerinnen und Bürger sowie Organisationen zu scheitern. Dies führt in der Folge oft zu kostenintensiven, langwierigen Folgeprozessen.

Ein frühzeitiger Einbezug führt zu besseren Resultaten

Die Erfahrung zeigt, dass ein frühzeitiger Einbezug der Anspruchsgruppen wesentlich dazu beitragen kann, Chancen und Risiken in einem Vorhaben frühzeitig zu erkennen, eine gezielte Kommunikation zu führen sowie bessere und breiter abgestützte Lösungen zu entwickeln.

Die bisher bekannten Mitwirkungs- und Vernehmlassungsverfahren erreichen meist nur eine beschränkte Anzahl Bürgerinnen und Bürger, gestalten sich aufwendig und führen oft nicht zu den gewünschten Resultaten. Es bleiben Restrisiken und Prozess-Unsicherheiten.

Die aktuelle Corona Situation zeigt, dass mit konventionellen Instrumenten wie Bürger- und Informationsversammlungen die entscheidenden Anspruchsgruppen nur schwer oder gar nicht erreicht und in Entscheidungsprozesse mit eingebunden werden können.

Digitale Mitwirkung als effiziente und effektive Lösung

Mit der E-Mitwirkung hat sich in den letzten Jahren eine effiziente und sofort-nutzbare Standardlösung für digitale Mitwirkungen, Vernehmlassungen und E-Partizipation etabliert, die schweizweit in immer mehr Gemeinden, Städten und Kantonen zum Einsatz kommt. Mit der digitalen Gesamtlösungen können Verwaltungen ihre Anspruchsgruppen wie z.B. die Bevölkerung, Parteien oder Verbände effizient in Vorhaben einbeziehen, eine zielgerichtete Vorhabenskommunikation führen, einfach Rückmeldungen einholen und diese kollaborativ auswerten. Dies einfach, sicher, kosteneffizient und ohne aufwändige IT Installationen.

Webinar für Zürcher Gemeinden und Städten

In einem stündigen Webinar für Zürcher Gemeinden und Städte zeigte die Konova AG, Spezialistin für Mitwirkung und Partizipation, wie digitale Mitwirkung funktioniert, warum andere Zürcher Verwaltungen wie Schlieren, Urdorf oder Bubikon auf die E-Mitwirkung setzen und welche Best-Practice Erfahrungen vorhanden sind.

In einem Interview erläuterte zudem Michael Landolt, Raumplaner beim Kanton Zürich, wie der Kanton Zürich die E-Mitwirkung für ihre Vorhaben einsetzt und welche Erfahrungen sie mit der digitalen Mitwirkungs- und Vernehmlassungsplattform gemacht haben.

Michael Landolt

Mit der digitalen Gesamtlösungen können wir die Durchführung und Auswertung einer Mitwirkung effizienter gestalten und einen zusätzlichen Mehrwert für die Teilnehmenden anbieten. Im Webinar der Konova AG teile ich unsere Erkenntnisse.

Michael Landolt
Raumplaner, Amt für Raumentwicklung (ARE), Kanton Zürich

Über die E-Mitwirkung / Konova AG

Die Konova AG unterstützt mit ihrer praxisgeprüften, digitalen Gesamtlösung «E-Mitwirkung» Organisationen darin, Vorhaben kooperativ und partizipativ erfolgreich durchzuführen. Der Mehrwert für die Kunden: Eine grössere Akzeptanz bei den Anspruchsgruppen, eine höhere Planungssicherheit und Effizienz in der Zusammenarbeit. Die Lösung wird schweizweit von zahlreichen Kantonen, Städten und Gemeinden eingesetzt.